Mercury mit BEC

  • Hallo,
    Besteht die Möglichkeit die Weiche an einem BEC (HV2BEC für 12S) zu betreiben und falls das BEC ausfällt am
    2. Anschluss einen kleinen Akku für den Notfall zu hängen?
    Wenn die BEC-Spannung höher eingestellt ist als die des Zusatz Akkus zB. auf die der maximalen zulässigen 9V der Weiche zu 8,4V am Lipo wird dann nur über das BEC
    Strom bezogen oder wird auch der Akku entladen?
    Die beiden Eingangs Stromkreise sind getrennt das keine Strom vom Akku zurück zum BEC fließen kann oder?


    Vielen Dank!

  • Hallo,


    vielleich gibt es doch eine Möglichkeit, das Problem zu lösen - ich hirne darauf gerade auch rum :D


    Ziel: 1 .)vor allen Dingen den Empfänger bei einem elekktrischen Großmodell von der Last der Servos zu trennen.
    2.) Sicherheit, falls der Antriebsakku ausfällt (ist mir schon passiert)


    Seit Jahren gehe ich dazu wie folgt vor :


    @ ich nutze ein externes BEC, das ich an den Flugakku (12S) anschließe, z.B. von Hitec ( dieses BEC hat zwei Ausgänge für den Empfänger) das BEC bringt etwas mehr als 6V
    @ den Sicherheitsakku (2S 3200) schließe ich über einen Digiswitch an ebenfalls an den Empfänger an- der Digiswitch liefert 5,9 V



    Im Ergebnis wird (fast) keine Energie aus dem Akku entnommen. Beim Einschalten durchlaufe ich folgende Routine :


    1. Digiswitch an ( Telemetrie zeigt 5,9 V-alles OK)
    2. BEC an (Telemetrie zeigt etwas über 6 V - jetzt wird aus dem Akku keine Energie mehr entnommen)


    Damit habe ich aber nicht die Last der Servos vom Empfänger weg !!!


    Das Hitec BEC hat zwei Ausgänge - die würde ich gleichberechtigt an den Mercury anschließen-in ein Zuleitungskabel schleife ich den Sicherheitsakku mit dem Digiswitch ein - das sollte klappen.


    Bin schon gespannt auf das Feedback ! Wäre super, falls das ginge


    beste Grüße
    Fred