Posts by MatthiasH

    Ich hab mir für ein neues Modell die Daten aus einem bestehenden Modell kopiert.


    Da im neuen Modell andere Sensoren verbaut sind, habe ich auf dem Display alte Widgets gelöscht und neue Widgets angelegt.


    Beim Einschalten des Senders werden die richtigen Widgets angezeigt. Es kommt jedoch vor, dass nach dem Flug die neuen Widgets nicht mehr vorhanden sind, sondern die alten Widgtes wieder angezeigt werden. Nach dem Neustart des Senders zeigt das Display wieder die richtigen Widgets an.

    Hallo,


    ich habe heute den neuen Sequenzer getestet.


    Mir ist aufgefallen, dass sobald man im Sequenzer ein Servo verwendet, dieses für sämtliche anderen Anwendungen nicht mehr zur Verfügung steht.


    Konkretes Beispiel ich wollte den Sequenzer nutzen, um meinen Motorstart zu programmieren. Bei Betätigung des Schalters 3 Sekunden Pause, dann sanftes Anlaufen. Beim Ausschalten sofort aus. Funktioniert super!


    Wenn ich jetzt aber mittels Servo-Cut-Off einen Sicherheitsschalter auf den Motor legen möchte steht der Motor nicht mehr zur Verfügung da im Sequenzer bereits verwendet.


    Auch in sämtlichen anderen Funktionen steht der Motor, wenn er im Sequenzer verwendet wird nicht mehr zur Verfügung.

    Hallo,


    im Powerbox Pioneer Thread bin ich auf das Thema Alarmausgabe der Core gekommen. Dort gehört es aber eigentlich nicht hin, deshalb möchte ich den Sachverhalt hier noch einmal zur Sprache bringen.


    Seit Release 2.3 kann man ja beim Alarm "Wiederholung" eingeben. Leider bezieht sich "Wiederholen" in diesem Zusammenhang nur auf das Ereignis des Unterschreitens und nicht auf den Status eines Wertes in Bezug zur Bedingung.


    Dies bedeutet der Alarm wird nur im Moment wiederholt, wenn der gesetzte Schwellwert unterschritten wird. Wenn der gesetzte Schwellwert aber einmal dauerhaft unterschritten ist, wird der Alarm nicht wiederholt. Der Alarm wird erst wiederholt, wenn der Messwert über den Wert der Bedingung steigt und dann diese erneut unterschreitet.


    Möchte ich aber z.B. mittels eines Alarms den Zustand des Empfängerakkus überwachen, so bekomme ich derzeit einen Alarm beim Unterschreiten der Warngrenze. Im weiteren Verlauf werde ich aber nicht mehr darauf hingewiesen, dass der gewünschte Akkustand unterschritten ist.


    Ein anderes Beispiel wäre, wenn man z.B. beim Einschalten des Systems den Stand eines Parameters prüfen möchte. Hier ist die Alarmfunktion so wie sie jetzt implementiert ist nicht hilfreich, da beim Einschalten der Empfangsanlage der entsprechende Alarm verloren geht, da die Telemetrie zum Zeitpunkt des Einschaltens noch nicht arbeitet und der Alarm dann zu einem späteren Zeitpunkt nicht wiederholt wird.


    An dieser Stelle würde ich mir einen Menüpunkt wünschen, der einen Alarm ausgibt, solange eine Bedingung (mit der Möglichkeit der Eingabe einer Intervalldauer) erfüllt ist. Ich halte dieses im Übrigen für den Hauptanwendungsfall von "Wiederholung".


    Wäre es nicht sinnvoll noch einmal generell über die Struktur des Alarmmenüs nachzudenken? Mein Vorschlag wäre, dass pro Eintrag im Widget eine Zeile zur Verfügung steht in welcher folgende Eingaben gemacht werden können:


    • Sensorwert
    • Schwellwert,
    • Bedingung (>, <, >=, <= ,=, <>)
    • Alarmart (Ton,Sprache,Vibration und Kombination daraus)
    • Art der Wiederholung (Einmalig, Wiederholung und bei Wiederholung mit der Möglichkeit der Eingabe einer Intervalldauer)
    • Reset Knopf für den Alarm und damit auch für das "Warndreieck" auf der Oberfläche


    Wenn man jetzt für einen Sensorwert einen weiteren Alarmwert möchte, erstellt man einfach eine weitere Zeile.

    Hallo,


    dank des tollen Wetters hab ich mich jetzt mal dem Thema Alarme gewidmet.


    Seit Release 2.3 kann man ja beim Alarm "Wiederholung" eingeben. Leider bezieht sich "Wiederholen" in diesem Zusammenhang auf das Ereignis des Unterschreitens und nicht auf den Status bezüglich der gesetzten Bedingung.


    Dies bedeutet der Alarm wird jedes Mal dann wiederholt, wenn der gesetzte Schwellwert unterschritten wird. Wenn der gesetzte Schwellwert aber einmal dauerhaft unterschritten ist, wird der Alarm nicht wiederholt. Der Alarm wird erst wiederholt, wenn der Messwert über die den Wert der Bedingung steigt und dann diese erneut unterschreitet. Um ein Beispiel zu wählen, verhält sich das Ganze im Moment so, wie wenn beim Auto der Ölstand unterschritten wird und dann eine einmalige kurze Warnmeldung ausgegeben würde. Man wird aber nicht wiederholt oder dauerhaft vor dem mangelnden Ölstand gewarnt.


    An dieser Stelle würde ich mir einen weiteren Menüpunkt wünschen, der über ein einstellbares Zeitintervall den Alarm auslöst, solange die Bedingung unterschritten ist. Ich halte dieses im Übrigen für den Hauptanwendungsfall von "Wiederholung".


    Um zu überwachen, ob beide Akkus an der Pioneer angeschlossen sind, ist die Alarmfunktion so wie sie jetzt implementiert ist nicht hilfreich. Wenn beim Einschalten der Empfangsanlage ein Akkueingang noch unbelegt ist, geht der entsprechende Alarm verloren da die Telemetrie zum Zeitpunkt des Einschaltens noch nicht arbeitet und der Alarm zu einem späteren Zeitpunkt ja nicht wiederholt wird.

    Hallo Bernd,


    das mit den Alarmen auf den Eingängen habe ich mir auch schon überlegt. Irgendwie funktionieren bei mir die Alarme im Moment noch nicht so wie ich mir das vorstelle. Das teste ich heute Nachmittag noch einmal um zu überprüfen woran das liegt. Im Moment gehe ich davon aus, dass ich da irgendwo noch etwas verplant bin.

    Wäre es für mich ein sicherer Lösungsansatz, wenn ich an beide Eingänge der Pioneer jeweils einen Akku hänge, dann einschalte, dann im eingeschaltenen Zustand beide Akkus abziehe und dann das Schalterkabel von der Pioneer entferne.


    Dann müßten doch die beiden Akkueingangänge dauerhaft auf 1 geschalten sein. Auf den Schalter kann ich gut verzichten.

    Vielen Dank für die Info mit dem Speichern der Schaltzustände, damit kann ich das Verhalten des Sytems nachvollziehen!


    In meinem Fall kam die Asynchronität der Schaltzustände daher, dass ich es gewohnt bin, als erstes nach der Landung den Antriebsakku abzuziehen. Wenn ich danach dann erst über den Schalter die Empfangsanlage ausschalte steht vom Schaltzustand der Pufferakku auf aus aber der BEC Eingang steht immer noch auf ein.


    Aus meiner Sicht ist damit aber ein Sicherheitsproblem verbunden. Ich hatte mehrfach die Konstellation, dass der Regler funktionierte, d.h. der Motor konnte gestartet werden, die Empfänger waren eingeschalten und die Ruder ließen sich bewegen. Der Strom hierfür kam aus dem Pufferakku, der BEC Strom war "blockiert". D.h. ich wäre ohne weitere Kontrolle allein mit dem kleinen Pufferakku gestartet!


    Wäre es von der Schaltlogik nicht sicherer, wenn das System wenn ein Ausgang auf 1 und der andere auf 0 steht beim nächsten Schaltvorgang beide Ausgänge auf 0 setzt. Bei einem folgenden Schaltvorgang werden beide auf 1 gesetzt.



    Ich findes es übrigens unglaublich, dass ich am Samstagabend nach 21:00 Uhr eine Frage ins Supportforum stelle und zwei Stunden später eine Antwort vom Firmeninhaber bekomme. Das zeigt mir mit wieviel Motivation und Herzblut sie agieren. Vielen vielen Dank von meiner Seite dafür!

    Hallo,


    ich hab die Pioneer mit einem Akku und BEC (YGE95LVT) im Einsatz. Angeschlossen habe ich das Ganze so wie von HM beschrieben.


    Wenn ich zuerst den Regler mit dem Antriebsakku verbinde schält sich die Pioneer von selber ein. Wenn ich jetzt den Stützakku dazustecke wird dieser laut Telemetrie nicht erkannt. Wenn ich jetzt den Ein/Ausschalter betätige schält die Pioneer von einem Eingang auf den anderen Eingang um. Es ist aber immer nur ein Eingang aktiv.


    Wenn ich zunächst den Stützakku anstecke, dann die Pioneer einschalte und dann den Antriebsakku mit dem Regler verbinde kann es sein, dass sich der Regler nicht initialisiert und laut Telemetrie auch kein BEC Strom zur Verfügung steht. Manchmal funktionierts auch und ich habe auf beiden Eingängen die gewünschte Spannung.

    Vielen Dank für eure schnellen Antworten, leider passen die Erklärungen nicht zu den Werten.


    Ich habe bei einem Motor mit einer Leerlaufdrehzahl von 1600KV, einem Getriebe von 6:1, bei 70 Ampere Strom und einer Spannung von 23 Volt einen Wert von 106 stehen. Mit der Luftschraube müsste der Motor knapp 6000 U/min drehen.

    Hallo,


    ich habe meine ersten Strommessungen mit einem YGE-Regler über die Core Telemetrie gemacht. Der Regler war bezüglich der Motorparameter noch im Auslieferungszustand (Segelflugmodus war eingestellt). Die Logs zeigen einen Wert für die Drehzahl mit einer Einheit "KRPM". Wie kann ich jetzt diesen Wert auf die tatsächliche Drehzahl umrechnen?

    Die gegenüber der Vorgabe leicht eingeschränkte Lösung wäre:


    Motor scharfstellen über Sicherhaltsschalter und Servo Cut-off.


    Über einen zweiten Schalter den Motor mittels der Programmierung aus meinem vorhergehenden Post mit Countown einschalten. Die beim Start gewünschte Leistung kann nicht über den Dreistufenschalter gewählt werden sondern muß über die Servokurve vorher festgelegt werden.


    Wenn Flugphasen verwendet werden, kann nach dem Start durch Umschalten in eine andere Flugphase die Leistung wieder mit dem Dreistufenschalter gewählt werden.

    Wenn sich der Flieger in der Luft befindet, möchte ich eigentlich nicht 5 Sekunden warten bis der Motor angelaufen ist, deshalb würde ich das Ganze zusätzlich noch flugphasenabhängig machen. Den oben gezeigten Ansatz würde ich mit der Flugphase "Start" verknüpfen. Für alle anderen Flugphasen würde ich den Motor ganz normal schalten.

    Hallo MC-24 (Ist der Namen in diesem Forum eigentlich erlaubt:)),


    ich hätte eine einfache Lösung für dein Problem im Angebot.


    Lege eine Funktion an und hinterlege deinen 3 Stufenschalter als Geber und verbinde den Regler mit einem beliebigen Servoausgang. Stelle bei den Servowegen -100 und +100 und kehre die Laufrichtung des Servoausgang mit REV um (ich schalte den Motor ein, in dem ich den Schalter nach vorne lege).


    Im Feld Laufzeit bei der Funktion gibst du bei der linken Laufzeit 5 Sekunden ein und falls du zusätzlich eine sanfte Motorbremse möchtest, kannst du im rechten Feld 2 Sekunden eintragen.


    Gehe auf den Servoausgang und definiere eine 9-Punktkurve. Punkt 1-3 belegst du mit dem Wert 100 und Punkt 4-9 mit dem Wert -100.


    Fertig!!


    Mit diesem Ansatz lassen sich im übrigen heute schon einfache Doorsequenzer realisieren.

    In diesem Zusammenhang vielleicht noch einmal der dringende Wunsch die Alarme mit der Sprachausgabe zu verknüpfen!! Ich schaue während des Fliegens definitiv nicht aufs Display.


    Ansonsten ist die Erklärung von Herrn Deutsch für mich schlüssig.